Erektile Störungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. In vielen Fällen lassen sich die Potenzstörungen behandeln. Vorab ist es natürlich wichtig, dass die Ursache für die erektile Störung herausgefunden wird. Stress, Lebensgewohnheiten, Durchblutungsstörungen oder Versagensängste können die Ursache für eine erektile Dysfunktion sein.

Auf keinen Fall sollte eine erektile Dysfunktion unbehandelt gelassen werden. Dadurch würde das Selbstbewusstsein des Mannes stark sinken. Zusätzlich kann es zu Problemen in der Partnerschaft kommen. Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, sollten sich auf jeden Fall Unterstützung durch den Arzt und die Partnerin suchen. Medikamente, die aus zweifelhaften Quellen stammen, sollten nicht über das Internet bezogen werden.

Sildenafil 100 mg

Bei vielen Männern kann der Wirkstoff Sildenafil sehr wirkungsvoll sein. Er wird speziell bei Männern mit Potenzstörungen eingesetzt. Natürlich handelt es sich auch hierbei um kein Wundermittel. Vielmehr ist der Wirkstoff bereits von anderen bekannten Potenzmitteln bekannt geworden. Sildenafil kann nur deine seine volle Wirkung erzielen, wenn eine sexuelle Stimulation stattfindet. Das bedeutet, dass es nach der Einnahme zu keiner Erektion kommt, ohne dass der Mann stimuliert wird. Der Wirkstoff kann aber dabei helfen, die Erregung zu halten, sodass ein Geschlechtsverkehr überhaupt möglich ist. Vielen Männern hilft es dabei, überhaupt bei einer sexuellen Erregung mit einer entsprechenden Erektion reagieren zu können. Ohne Stimulation ist das nicht möglich.

Der Wirkstoff Sildenafil

Ähnlich wie Vardenafil oder Tadalafil gehört Sildenafil zur Kategorie der PDE 5 Hemmer. Diese Wirkstoffe haben einen gefäßerweiternden Effekt. Er beruht vor allem auf der Hemmung des Phospodiesterase 5 Enzyms. Mithilfe der Hemmung dieses Enzyms ist es möglich, die Blutgefäße im Penis optimal zu entspannen. Das Einströmen des Blutes sowie das Erreichen einer Erektion werden durch die Wirkstoffe erleichtert.

Nebenwirkungen von Potenzmittel

Wie alle Medikamente, so kann es auch bei Potenzmitteln zu Nebenwirkungen kommen. Da es sich um natürliche Inhaltsstoffe handelt, sind die Nebenwirkungen aber nicht sehr stark. Vielmehr handelt es sich um Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, Schwindel, Schnupfen oder Magenbeschwerden. Diese Nebenwirkungen treten aber nicht zwangsläufig auf, sondern sind eher die Seltenheit. Wichtig ist, dass die Dosierung des Potenzmittels genau eingehalten wird. Ansonsten kann das Mittel nicht richtig wirken. Die meisten Wirkstoffe benötigen eine Vorlaufzeit von 30 bis 60 Minuten. Das bedeutet, dass die Kapseln circa eine halbe Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollte. In der Regel hält die Wirkung dann bis zu 3 Stunden an.

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