Zu den schwersten und auch meist tödlichsten Lungenerkrankungen zählt der Lungenkrebs. Dieser kann durch viele Faktoren ausgelöst werden. Meist betrifft es jedoch Raucher. Doch auch Raucher, die immer und lange geraucht haben, werden nicht gleich von Lungenkrebs betroffen sein. Es ist auch eine Frage der Gene, ob die Krankheit ausbricht, oder nicht. Wie der Name bereits vermuten lässt, breitet sich die Krankheit im Lungenbereich aus. Das erschwert nicht nur die Atmung, sondern erfordert auch zahlreiche Behandlungen. Lungenkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen. Jedoch gibt es immer noch mehr Frauen als Männer, die davon betroffen sind. Das Hauptproblem bei dieser Krankheit ist, dass die Fortgeschrittenen Symptome erst erkannt werden können. Vorher deutet wenig darauf hin. Die Erkrankung Lungenkrebs lässt sich in Vier Stadien unterteilen. Neben der Operation gibt es die Strahlentherapie, die dann zur Bekämpfung der Krankheit genutzt wird. Die Entstehung kommt aus den Zellen die aus den unteren Atemwegen der Bronchien stammen. Das Problem ist, hat sich der Lungenkrebs erst mal ausgebreitet, geht es recht schnell. Sogenannte Metastasen bilden sich und werden immer größer. Das macht es aber nicht besser für den Patienten. Meist werden noch Tochtergeschwülste festgestellt. Diese können dann auch auf andere Organe übergehen. Die Krankheit dann in den Griff zu bekommen, ist alles andere als einfach. Allerdings tritt dies Phänomen gerade einmal bei 20 Prozent aller Lungenkrebs-Patienten ein. Die Chance den Lungenkrebs loszubekommen, steigt damit um ein großes Stück. Leider sind auch jene betroffen, die nicht rauchen. Meist sogar schlimmer. Denn der Passivraucher bekommt zwar weniger ab, dafür aber intensiver. Hauptsächlich ist es das Teer, welches dazu führt, dass Raucherlungen und damit auch Lungenkrebs entsteht.

Doch wie sieht es am Arbeitsplatz aus?

Es gibt immer wieder Berichte, dass der Arbeitsplatz an einer Lungenerkrankung wie dem Lungenkrebs verantwortlich gemacht werden kann. Dies hat unterschiedliche Ursachen. Meist sind es irgendwelche Partikel in der Luft, die sich mit den Jahren in der Lunge absetzen können und dann Krebs auslösen. Der Vergleich zeigt, dass die Berufe recht verschieden sein können. Neben dem Bergbau, sind es auch Metallarbeiter, die Lungenkrebs bekommen. Das liegt vor allem am bearbeitenden Material, wie auch an den Arbeitsumständen. Oft sind es Extremumstände, die die Arbeiter über sich ergehen lassen müssen. Gute oder gar reine Luft einzuatmen, ist dann fast ausgeschlossen. Ein bekannter und vor allem auch krebserregender Stoff ist Asbest. Heute wird dieser nur noch selten verwendet. Seit dem Jahr 1995 ist Asbest verboten.

Was sind sonst noch Auslöser?

Es gibt auch die genetischen Auslöser. Dann ist meist eine Frage des Glücks, ob der Krebs nun ausbricht, oder nicht. Meist liegt es auch in der Familie. Wenn jemand schon mal Krebs hatte, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser weitervererbt wurde. Der Lungenkrebs gehört immer noch zu den kleineren Tumoren, die sich aber recht schnell vergrößern können. Doch wann ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen? Heiserkeit, Brustschmerzen, wie auch Atemnot sind erste Anzeichen. Selbst wenn es sich um Knochenschmerzen handelt, oder im Bereich des Schlüsselbeines, ist es wichtig, einen Arzt um Rat zu fragen. Es ist durchaus möglich, dass die Erkrankung auch dann auftritt, wenn schon eine vorhanden ist. So kann selbst aus einer chronischen Bronchitis mehr werden.

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